LinkedIn-Profile anonym anzeigen
Du kannst LinkedIn-Profile anonym ansehen, indem du den Privatsmodus aktivierst. Gehe zu Einstellungen & Datenschutz, wähle Sichtbarkeit, öffne Optionen für Profilansichten und wähle Privatsmodus. Der Profilinhaber sieht dann nur, dass ein anonymes LinkedIn-Mitglied das Profil besucht hat. Dein Name, Foto, deine Position und dein Arbeitgeber bleiben verborgen.
LinkedIn bietet auch eine teilweise anonyme Option. Dabei verbirgt LinkedIn deinen Namen, aber allgemeine Merkmale können sichtbar bleiben. Dazu gehören zum Beispiel deine Position, dein Unternehmen, deine Schule oder deine Branche. Wähle deshalb wirklich die Privatsmodus-Option, wenn du keine erkennbaren Profildaten teilen willst.
Anonymes Ansehen macht dich nicht überall auf LinkedIn unsichtbar. Likes, Kommentare, Kontaktanfragen und Nachrichten bleiben mit deinem Konto verknüpft. Unten liest du genau, was privat ist und was nicht, und welche Einstellungen du prüfen solltest.
- Wie sie ein LinkedIn-Profil vollständig anonym ansehen
- Welche drei Optionen für Profilansichten hat LinkedIn?
- Was sieht eine Person, wenn sie das LinkedIn-Profil der Person ansehen?
- Welche Ausnahmen sind wichtig beim anonymen Ansehen?
- Wie machen Sie Ihr LinkedIn-Konto privater?
- Welcher Profilmodus passt zu Ihrem Ziel?
- Welche Fragen werden häufig zum anonymen Ansehen von LinkedIn-Profilen gestellt?
Wie sie ein LinkedIn-Profil vollständig anonym ansehen
Am Computer oder Laptop gehst du so vor:
- Klicke oben bei LinkedIn auf Ich.
- Wähle Einstellungen & Datenschutz.
- Klicke links auf Sichtbarkeit.
- Öffne Optionen für Profilansichten.
- Wähle Privatsmodus.
- Rufe erst danach das Profil auf, das du ansehen möchtest.
Die Änderung wird automatisch gespeichert. Du musst nicht auf eine separate Schaltfläche klicken. Ab diesem Moment werden neue Profilbesuche anonym angezeigt.
Auf iPhone und Android funktioniert es fast genauso:
- Tippe auf dein Profilfoto.
- Tippe auf Einstellungen.
- Wähle Sichtbarkeit.
- Tippe auf Optionen für Profilansichten.
- Wähle Privatsmodus.
Teste die Einstellung, bevor du ein wichtiges Profil öffnest. Gehe zurück ins Menü und prüfe, ob Privatsmodus noch ausgewählt ist. LinkedIn kann das Layout der Website oder App anpassen. Die Funktion gehört immer zu den Sichtbarkeits- und Netzwerkeinstellungen deines Profils.
Aktiviere den Privatsmodus am besten, bevor du einen Namen in die Suchleiste eingibst. Das Öffnen eines Mini-Profils aus den Suchvorschlägen kann nämlich bereits als Profilansicht registriert werden.
Welche drei Optionen für Profilansichten hat LinkedIn?
LinkedIn bietet drei Stufen für Profilansichten. Der gewählte Modus bestimmt, welche Informationen der Inhaber eines besuchten Profils über dich sehen kann.
Ihr Name und Ihre Überschrift
Das ist die sichtbare Wahl innerhalb von LinkedIn. Die andere Person kann deinen Namen, dein Profilfoto, deine Überschrift und andere Basisinformationen in der Liste der Profilbesucher sehen. Welche Daten genau verfügbar sind, hängt auch vom Abonnement und den Einstellungen der anderen Person ab.
Diese Wahl ist sinnvoll, wenn du bewusst sichtbar netzwerken willst. Ein Recruiter, potenzieller Kunde oder Fachkollege kann sehen, dass du Interesse gezeigt hast. Diese Person kann dann dein Profil ansehen oder dich kontaktieren.
Sorge in diesem Fall dafür, dass dein Profil vollständig und klar ist. Ein sichtbarer Profilbesuch funktioniert vor allem dann gut, wenn sofort verständlich ist, wer du bist und was du tust. Wenn du zusätzlich dein geschäftliches Netzwerk erweitern möchtest, können zusätzliche LinkedIn-Connections kaufen zu einem stärkeren ersten Eindruck deines Profils beitragen.
Private Profilmerkmale
Das ist die teilweise anonyme Option. Dein Name und dein Profilfoto werden verborgen. LinkedIn kann aber eine allgemeine Beschreibung anzeigen. Zum Beispiel Berater in einer bestimmten Branche, Mitarbeiter eines Unternehmens oder Student an einer Schule.
Diese Merkmale können trotzdem erkennbar sein. Arbeitest du als einzige Person mit einer bestimmten Funktion in einem kleinen Unternehmen? Dann kann jemand möglicherweise erraten, wer du bist. Diese Einstellung bietet also mehr Privatsphäre, aber keine vollständige Anonymität.
Privatsmodus
Im Privatsmodus erscheint dein Besuch als anonymes LinkedIn-Mitglied. LinkedIn teilt dem Profilinhaber keine weiteren Profilinformationen mit. Auch ein Premium-Mitglied kann deinen Namen nicht nachträglich erkennen.
Die Person kann meist trotzdem sehen, dass ein privater Besuch stattgefunden hat. Anonym bedeutet hier also, dass deine Identität verborgen bleibt. Es bedeutet nicht, dass jede Spur oder jeder Zähler dieses Besuchs verschwindet.
Was sieht eine Person, wenn sie das LinkedIn-Profil der Person ansehen?
| Art der Aktivität | Sieht die andere Person das? | Wichtige Ausnahme |
|---|---|---|
| Profil mit sichtbarem Namen ansehen | Ja, dein Name und deine Überschrift können sichtbar sein | Verfügbare Besucherdaten hängen vom Konto und dem angezeigten Zeitraum ab |
| Profil mit privaten Merkmalen ansehen | Teilweise | Deine Position, dein Unternehmen, deine Schule oder Branche kann erkennbar sein |
| Profil im Privatsmodus ansehen | Nur als anonymer Besuch | Dein Name bleibt auch für Premium-Mitglieder verborgen |
| Nur einen Namen in die Suchfunktion eingeben | Nicht automatisch als vollständiger Profilbesuch | Ein ausgewähltes Mini-Profil kann jedoch als Besuch zählen |
| Eine Nachricht liken oder darauf reagieren | Ja | Der Privatsmodus verbirgt öffentliche Interaktionen nicht |
| Eine Kontaktanfrage senden | Ja | Dein Name und Profil stehen in der Einladung |
| Eine Nachricht senden | Ja | Der Empfänger sieht, wer die Nachricht gesendet hat |
| Eine öffentliche Profilseite über Google öffnen | Möglicherweise ohne normale LinkedIn-Meldung | Was du siehst, hängt von den öffentlichen Profileinstellungen und davon ab, ob du eingeloggt bist |
Die wichtigste Regel ist einfach: Der Privatsmodus gilt für das Ansehen von Profilen. Es ist keine allgemeine Schaltfläche, mit der du auf ganz LinkedIn unsichtbar wirst.
Ein Like, ein Kommentar, eine Einladung oder eine persönliche Nachricht ist eine separate Handlung. Die andere Person sieht dabei ganz normal deinen Namen und dein Profil. Prüfe also nicht nur deinen Profilmodus, sondern auch, was du nach dem Besuch tust.
Welche Ausnahmen sind wichtig beim anonymen Ansehen?
Ein Suchergebnis kann bereits als Profilansicht zählen
LinkedIn weist darauf hin, dass das Auswählen eines bestimmten Namens in Suchvorschlägen ein Mini-Profil öffnen kann. Das kann als Profilansicht behandelt werden und möglicherweise eine Meldung auslösen. Was die andere Person sieht, hängt dann von deiner gewählten Einstellung ab.
Aktiviere den Privatsmodus deshalb, bevor du mit der Suche beginnst. Nur Buchstaben in die Suchleiste einzutippen ist nicht dasselbe wie bewusst ein Profil zu öffnen. Trotzdem ist es sicherer, die Einstellung vorher zu prüfen.
Ein kostenloses Konto verliert die Namen der eigenen Besucher
Verwendest du ein Basic-Konto und wählst den Privatsmodus? Dann kannst du selbst nicht mehr sehen, wer dein Profil besucht hat. Das ist der wichtigste Nachteil für kostenlose Nutzer.
Mit Premium kannst du im Privatsmodus surfen und trotzdem die verfügbaren Besucher deines eigenen Profils aus den letzten 90 Tagen sehen. Menschen, die dein Profil im Privatsmodus besuchen, bleiben auch dann anonym.
Willst du wissen, welche Informationen die Besucherfunktion genau zeigt? Dann lies Kann man sehen, wer Ihr LinkedIn-Profil ansieht?.
Der Privatsmodus wirkt nicht rückwirkend
Gehe nicht davon aus, dass eine spätere Änderung einen früher sichtbaren Besuch löscht. Prüfe deine Einstellung, bevor du das Profil besuchst. LinkedIn sagt nicht, dass du alte Meldungen mit einer späteren Änderung rückgängig machen kannst.
Hast du ein Profil bereits mit sichtbarem Namen besucht? Dann kann der Inhaber diesen Besuch möglicherweise schon in den Besucherdaten oder über eine Meldung gesehen haben. Das spätere Umschalten auf den Privatsmodus macht diese frühere Information nicht automatisch ungeschehen.
Eine Blockierung löscht nicht jede alte Zahl
LinkedIn meldet, dass jemand, der dein Profil vor einer Blockierung angesehen hat, noch in der Gesamtzahl der Besucher mitgezählt werden kann. Die Details werden nach dem Blockieren nicht auf dieselbe Weise angezeigt.
Blockieren dient daher vor allem dazu, zukünftigen Kontakt und den Zugriff auf dein Profil einzuschränken. Es ist kein Mittel, um jede historische Besucherzahl umzuschreiben.
Öffentliche Profile existieren auch außerhalb von LinkedIn
Eine vereinfachte öffentliche Version eines Profils kann für Menschen sichtbar sein, die nicht eingeloggt sind, und für Suchmaschinen. Welche Bereiche sichtbar sind, bestimmt der Profilinhaber über die öffentlichen Profileinstellungen.
Das ist nicht dasselbe wie die normale LinkedIn-Besucherfunktion. Suchmaschinen können außerdem Wochen oder Monate brauchen, um eine Änderung zu übernehmen. Wenn du Informationen auf LinkedIn entfernst, kann eine alte Version daher vorübergehend noch in Google oder Bing stehen bleiben.
Wie machen Sie Ihr LinkedIn-Konto privater?
Der Privatsmodus schützt nur deine Identität bei Profilbesuchen. Prüfe deshalb auch die anderen Einstellungen für Sichtbarkeit und Datennutzung.
Beschränke dein öffentliches Profil
Gehe zu Einstellungen & Datenschutz, Sichtbarkeit und den Einstellungen für dein öffentliches Profil. Dort legst du fest, welche Bereiche außerhalb von LinkedIn und in Suchmaschinen erscheinen dürfen. Du kannst das öffentliche Profil auch komplett deaktivieren.
Rechne mit einer Verzögerung. Google, Bing und andere Suchmaschinen entscheiden selbst, wann sie ein Suchergebnis aktualisieren. Eine Änderung auf LinkedIn verschwindet deshalb nicht immer noch am selben Tag aus den Suchergebnissen.
Überprüfe dein Profilfoto
Du kannst festlegen, wer dein Profilfoto sieht. Wähle zum Beispiel alle LinkedIn-Mitglieder, dein Netzwerk oder nur deine Kontakte. Die verfügbaren Optionen können je nach Konto und Version abweichen.
Dein Foto macht dich schnell erkennbar, auch wenn andere Bereiche deines Profils nur eingeschränkt sichtbar sind. Entscheide daher bewusst, wer Zugriff auf dein Profilfoto bekommt.
Überprüfe deine Kontaktliste
LinkedIn kann deinen direkten Kontakten standardmäßig Einblick in deine Kontakte geben. Begrenze das, wenn du dein Netzwerk nicht breit teilen möchtest. Gemeinsame Kontakte können dennoch sichtbar bleiben.
Wenn du dein Netzwerk weiter ausbauen willst, entscheide zuerst, wer deine Kontakte sehen darf. Danach kannst du gezielt neue Beziehungen aufbauen. Ein größeres Netzwerk über LinkedIn-Verbindungen kaufen ändert nichts an deinem Privatsmodus. Deine Datenschutzeinstellungen funktionieren also unabhängig von der Größe deines Netzwerks.
Beschränke Profiländerungen in Benachrichtigungen
Passe an, ob LinkedIn dein Netzwerk über Profil-Updates informiert. Das ist unabhängig vom Privatsmodus. Eine neue Position, Ausbildung oder Berufserfahrung kann sonst Aufmerksamkeit erregen, selbst wenn du Profile anonym ansiehst.
Prüfe diese Einstellung, bevor du mehrere Änderungen auf einmal vornimmst. So vermeidest du, dass dein Netzwerk bei jeder kleinen Anpassung eine Benachrichtigung oder ein Update sieht.
Prüfe die Sichtbarkeit von Open to Work
Suchst du Arbeit, möchtest das aber nicht öffentlich zeigen? Wähle bei Open to Work nur Recruiter statt alle LinkedIn-Mitglieder. LinkedIn versucht dann, deinen Status für Recruiter bei deinem aktuellen Arbeitgeber zu verbergen, garantiert aber keine vollständige Privatsphäre.
Lies deshalb zuerst, wie du Open to Work auf LinkedIn einrichtest. Prüfe danach, wie dein Profil für Personen außerhalb deines eigenen Netzwerks aussieht.
Prüfe verbundene Dienste
Schau regelmäßig nach, welche Apps und Dienste Zugriff auf dein LinkedIn-Konto haben. Entferne Verbindungen, die du nicht kennst oder nicht mehr nutzt. Eine alte Verbindung kann sonst weiter Zugriff auf Daten behalten, für die du früher Zustimmung gegeben hast.
Welcher Profilmodus passt zu Ihrem Ziel?
Wähle nicht automatisch die höchste Privatsphäre. Beginne mit dem Ergebnis, das du erreichen willst.
Prüfst du mögliche Arbeitgeber, bevor du dich bewirbst? Dann nutze den Privatsmodus. Du kannst Teams, Führungskräfte und Recruiter ansehen, ohne bei jedem Besuch deine Identität zu zeigen. Aktiviere die Einstellung, bevor du den ersten Namen suchst.
Suchst du Kunden und möchtest, dass eine relevante Entscheidungsperson dein Profil wiederfindet? Dann kann Ihr Name und Ihre Überschrift nützlicher sein. Sorge zuerst dafür, dass dein Profil klar erklärt, was du machst. Ein sichtbarer Besuch ohne guten Kontext bringt meist wenig.
Willst du etwas Privatsphäre, aber trotzdem ein professionelles Signal senden? Dann wähle private Profilmerkmale. Prüfe aber, ob deine Position, dein Unternehmen, deine Schule oder Branche dich nicht doch leicht erkennbar macht. Für jemanden mit einer einzigartigen Rolle kann diese Zwischenstufe fast so erkennbar sein wie ein sichtbarer Name.
Triff die Wahl nur vorübergehend. Notiere zum Beispiel in deinem Kalender, wann du den Privatsmodus erneut prüfen willst. LinkedIn speichert die Änderung automatisch. Dadurch kann man leicht vergessen, dass der gewählte Modus noch aktiv ist.
Prüfe am Ende auch dein Verhalten nach dem Besuch. Eine Kontaktanfrage, ein Like, ein Kommentar oder eine Nachricht macht deine Identität sichtbar. Verlass dich also nicht auf die Anonymität des Privatsmodus, wenn du danach bewusst Kontakt aufnimmst. Der Vorteil ist gerade, dass du selbst entscheidest, wann du sichtbar wirst.
Welche Fragen werden häufig zum anonymen Ansehen von LinkedIn-Profilen gestellt?
Kann ein Premium-Mitglied trotzdem meinen Namen sehen?
Nein. LinkedIn gibt an, dass auch Premium-Mitglieder die Namen von Besuchern im Privatsmodus nicht sehen können. Sie können jedoch andere verfügbare Besucherdaten ihres eigenen Profils ansehen.
Sieht jemand überhaupt nichts von meinem Besuch?
Die Person kann ein anonymes LinkedIn-Mitglied in den Besucherdaten sehen. Deine Identität und Profilinformationen werden nicht geteilt. Der Besuch kann also dennoch als anonyme Ansicht oder als Teil einer Zählung erscheinen.
Funktioniert der Privatsmodus auf iPhone und Android gleich?
Ja. Gehe in der App über dein Profilfoto, Einstellungen, Sichtbarkeit und Optionen für Profilansichten zu Privatsmodus. Die genaue Darstellung und Bezeichnung kann je nach Version leicht abweichen.
Kann ich anonym eine Kontaktanfrage senden?
Nein. Eine Kontaktanfrage zeigt immer, wer sie sendet. Der Privatsmodus verbirgt nur deine Identität beim Ansehen von Profilen. Die Einstellung gilt nicht für Einladungen, Nachrichten, Likes oder Kommentare.
Kann eine App sehen, welcher private Besucher auf meinem Profil war?
Nicht zuverlässig über die offiziellen LinkedIn-Besucherdaten. Vermeide Apps, die versteckte Namen versprechen, nach deinem Passwort fragen oder LinkedIn-Profile automatisch sammeln. Solche Software kann gegen die Regeln verstoßen und dein Konto gefährden.
Kann jemand erraten, dass ich das Profil angesehen habe?
Das ist möglich, aber LinkedIn zeigt deine Identität nicht, wenn der Privatsmodus aktiv war. Eine Person kann zum Beispiel aufgrund von Timing, einer späteren Nachricht oder einer Kontaktanfrage einen Verdacht bekommen. Das bleibt eine Vermutung und keine Enthüllung über die Besucherliste.
Kann ich ein sichtbares Profil später anonym machen?
Verlasse dich nicht darauf. Ein Besuch, der bereits mit deinem Namen sichtbar war, kann schon registriert oder gemeldet worden sein. Aktiviere den Privatsmodus deshalb immer, bevor du ein Profil oder ein Mini-Profil öffnest.
Welche Einstellung sollte ich nach dem Ansehen zurücksetzen?
Willst du wieder sichtbar netzwerken? Dann wähle Ihr Name und Ihre Überschrift unter Optionen für Profilansichten. Wenn du ein kostenloses Konto nutzt, kannst du danach auch wieder die verfügbaren Informationen zu den Besuchern deines eigenen Profils nutzen.
Welche Privacy-Einstellung sollten Sie jetzt prüfen?
Öffne jetzt Optionen für Profilansichten und prüfe, welche der drei Einstellungen aktiv ist. Wähle Privatsmodus, wenn du recherchieren willst, ohne deine Identität zu teilen. Wähle Ihr Name und Ihre Überschrift, wenn Sichtbarkeit bewusst Teil deiner Netzwerkstrategie ist.
Prüfe danach auch dein öffentliches Profil, dein Profilfoto, deine Kontaktliste, Profilbenachrichtigungen und erlaubte Dienste. So schützt du nicht nur einen einzelnen Profilbesuch, sondern auch die Informationen, die außerhalb von LinkedIn und über verbundene Apps sichtbar sein können.
Willst du später wieder aktiv netzwerken? Dann stelle deine Profilansicht bewusst zurück und prüfe zuerst, ob dein Profil aktuell ist. So bestimmst du selbst, wann du anonym recherchierst und wann du sichtbar Kontakt aufnimmst.
